Wähl ein Bild aus und prüfe es auf KI-Spuren: eingebettete Content Credentials (C2PA), Generator-Signaturen und Kamera-Metadaten. Ehrliches Ergebnis – inklusive klarer Ansage, wenn sich keine eindeutigen Spuren finden lassen.
100 % in deinem Browser · dein Bild wird nicht hochgeladen
Liest eingebettete Content Credentials (C2PA) und Generator-Signaturen (DALL·E, Midjourney, Stable Diffusion, Firefly …). Weisen sie das Bild als KI-generiert aus, ist die Herkunft eindeutig. Stammen sie von einer Kamera, sprechen sie für eine echte Aufnahme.
Echte Fotos tragen meist EXIF-Daten: Kameramodell, Blende, Belichtungszeit, ISO, GPS. Solche Spuren sprechen für eine echte Aufnahme.
Generator-typische Auflösungen und fehlende Metadaten fließen als schwache Hinweise ein – klar als solche gekennzeichnet.
Wenn keine Metadaten mehr da sind, hilft der genaue Blick. Diese Merkmale verraten KI-Bilder am häufigsten:
Zu viele oder verschmolzene Finger, unnatürliche Gelenke – die klassische Schwäche von Bildgeneratoren.
Verzerrte, erfundene oder unleserliche Buchstaben auf Schildern, Verpackungen oder Kleidung.
Asymmetrische Pupillen, zu viele Zähne, seltsam geformte Ohren oder Schmuck.
Verschmelzende Objekte, unmögliche Architektur, Muster, die sich sinnlos wiederholen.
Schatten, die nicht zur Lichtquelle passen, oder Spiegelungen, die nicht stimmen.
Zu glatte, wächserne Haut und ein plastikartiger Glanz ohne echte Poren oder Details.
Kein Detektor ist perfekt. Eindeutig ist es nur, wenn eingebettete Herkunftsdaten (Content Credentials) oder Generator-Signaturen das Bild als KI-generiert ausweisen. Fehlen diese, lässt sich KI nur anhand schwacher Hinweise schätzen – moderne Generatoren sind oft fotorealistisch.
Nein. Die komplette Analyse läuft in deinem Browser. Dein Bild verlässt dein Gerät nicht und wird nicht gespeichert.
Ein Industriestandard für Herkunftsnachweise: viele KI-Tools und Kameras (OpenAI, Adobe, Google, Leica …) betten signierte Daten ein, die zeigen, wie ein Bild entstanden ist. Das Tool liest aus, ob sie das Bild als KI-generiert oder als Kameraaufnahme ausweisen. Content Credentials allein sind also kein Beweis für KI. Die Signatur selbst prüft das Tool nicht.
Soziale Netzwerke und Messenger entfernen beim Hochladen fast alle Metadaten. Ohne diese Spuren bleibt nur die visuelle Einschätzung – und die ist bewusst ehrlich als unsicher gekennzeichnet.
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