Was OpenAI zugesagt hat
OpenAI kündigte am 6. November neue Zusagen an die Gemeinden an, in denen das Unternehmen Rechenzentrumsprojekte plant. Der wichtigste Punkt: OpenAI will bei diesen Zusagen nicht mit öffentlichen Amtsträgern NDAs verwenden. Laut The Verge erlaubt OpenAI künftig nur noch „enge Schutzbestimmungen“ für legitime Sicherheitsinformationen, Geschäftsgeheimnisse sowie proprietäre oder wettbewerbsrelevante Informationen.
Weitere Zusagen
OpenAI will nach eigenen Angaben die „vollen Kosten“ für den verbrauchten Strom sowie die für den Betrieb nötige Infrastruktur übernehmen. Zudem sollen die erwarteten Arbeitsplätze veröffentlicht und über die Einstellungen berichtet werden. Jeder künftige „Compute Campus“ solle einen lokalen Kompakt erhalten, der diese Zusagen enthält und „lokale Prioritäten“ berücksichtigt.
Einordnung
Der Schritt folgt auf Kritik an NDAs, die laut The Verge dazu dienten, Gespräche zwischen Entwicklern und lokalen Behörden abzuschirmen. The Verge verweist darauf, dass Amazon im Oktober einen ähnlichen Verzicht angekündigt hat. Für Unternehmen, die Standorte planen, könnte sich damit der Umgang mit Kommunen verändern – wie weit diese Zusagen in der Praxis reichen, bleibt nach der Quellenlage offen.
Quellen
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